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Fotografieren in der nacht

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Ralf
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Re: Fotografieren in der nacht

Beitragvon Ralf » Sa 5. Sep 2020, 15:57

leopictures hat geschrieben:Tolle Bilder Ralf. Was hast Du für ein Tele?


Danke, das wurde mit einem 600er Tele von Canon aufgenommen.

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vizualni
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Re: Fotografieren in der nacht

Beitragvon vizualni » Do 10. Sep 2020, 22:18

Also meiner Erfahrung nach ist es ja vom Grundverständnis her erstmal so, dass sich die Himmelskörper, einschließlich der Erde, alle bewegen. Bei Langzeitbelichtungen des Sternenhimmels kommt es deshalb ja auch zu den bekannten Lichtspuren. Den Mond sollte man mit möglichst offener Blende und möglichst kurzer Verschlusszeit ablichten. Die Wolken sollten bei der kurzen Verschlusszeit ebenfalls gut scharf abgebildet werden. Notfalls kann man da ja in der Nachbearbeitung immer noch etwas optimieren.

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Heiko Küverling
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Re: Fotografieren in der nacht

Beitragvon Heiko Küverling » Fr 11. Sep 2020, 11:26

Also meiner Erfahrung nach ist es ja vom Grundverständnis her erstmal so, dass sich die Himmelskörper, einschließlich der Erde, alle bewegen

Es sieht nur so aus, als würde sich alles bewegen. Tatsächlich ist es nur die Drehung der Erde, die diesen Effekt verursacht.

Gerfried
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Re: Fotografieren in der nacht

Beitragvon Gerfried » Fr 11. Sep 2020, 19:47

Nachtfotografie und Astrofotografie, ein weites Feld !
Durch praktische Erfahrung kann ich da (noch) nicht mitreden.
Erlaube mir aber einen Hinweis auf ein Buch zu geben aus dem ich meine theoretischen Kenntnisse habe. Gibt sicherlich noch eine Menge anderer guter Bücher, aber dieses hatte mich in der Buchhandlung angelacht :) und ich fand es gut und verständlich zu lesen. „Ohne Spezialausrüstung“ dieser Hinweis im Titel hatte mich neugierig gemacht. Wie gesagt praktisch angewendet hab ich das gelernte bisher leider nicht.
Katja Seidel, Astrofotografie, Spektakuläre Bilder ohne Spezialausrüstung . Verlag : Rheinwerk.


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